Schutz oder Freiheitsberaubung

BahnuebergangAus Sicht von Verkehrsplanern und der Deutschen Bahn eindeutig: Schutz! Niemand soll zu Schaden kommen.

Ganz anders die Einschätzung mancher Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer: Schon wieder warten und aufgehalten werden. „Sabotagebalken“ – einige verwenden noch diesen Ausdruck.

Und jetzt die Übertragung auf unser komplexes Leben:
Wie verstehen Sie Gottes Gebote für uns Menschen?

„Ihr sollt nicht stehlen noch lügen noch betrügerisch handeln einer mit dem anderen.“ oder
„Du sollst nicht ehebrechen.“
oder
„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
oder
„Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage … sollst du keine Arbeit tun.“

Als Schutz des gemeinschaftlichen Zusammenlebens oder als Einschränkung des eigenen Handelns?
VorbeifahrtAus Gottes Sicht eindeutig: Schutz! Niemand soll geschädigt werden und niemand soll durch falsches Reden und Handeln in Schuld geraten.
Doch wir sehen das anders: Freiheitsberaubung, am wahren Leben vorbei, eine Forderung, die niemand einhalten kann.

Als Lösung vertrete ich hier im Einklang mit der Bibel folgendes:
Der Mensch wird von seiner Natur aus immer wieder behaupten, dass Gott ihn nur einengen und seiner Freiheit berauben will. Um zu kapieren und praktisch zu erleben, dass Gott uns schützen will, benötigt der Mensch ein ausgetauschtes Leben.
Dieses ausgetauschte Leben bietet uns Gott selbst in seinem Sohn Jesus Christus an. Dieser ganze Mensch Jesus und dieser ganze Gott Jesus möchte in Ihrem Inneren / Ihrem Herzen wohnen. Laden Sie ihn ein? Probieren Sie es!

Nun lebe nicht mehr ich, Christus lebt in mir. Das ist das christliche Leben und nicht weniger!

VorsichtRB

 

Matthias Stelzner
LebensRaum WestThüringen
11.5.16