Tageslicht

Tag bedeutet Licht. Und Nacht bedeutet Finsternis. Ganz einfach. Das Interessante daran ist, dass immer das Licht die Finsternis vertreibt. Aber umgekehrt kann die Finsternis das Licht nicht vertreiben.

Das heißt: Das Licht ist dominant, ist stärker, ist die Nummer 1. Die Finsternis dagegen muss weichen, wenn das Licht kommt. Wir schalten in unseren Wohnungen ja auch das Licht ein und aus, nicht aber die Finsternis.

Jesus Christus bezeichnet sich als das Licht der Welt. Und er spricht damit uns Menschen an, die wir so oft in innerer und gesellschaftlicher Finsternis leben. Licht durch Jesus Christus in unserem Leben bedeutet ein Ende der Finsternis. Dinge werden klar und wirken sich dann in unseren Worten und Taten positiv aus.

Die Bibel in Psalm 18, Vers 29: „… der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.“

Matthias Stelzner
Projektleitung
LebensRaum WestThüringen, 24.9.14