Schon mal über den eigenen Schatten gesprungen?

Schatten„Das geht auf keinen Fall“, sagen wir. „Das kann niemand, das ist unmöglich.“ Und wir können damit klar machen, dass wir eben so sind, wie wir sind – z.B. eine Laune, eine Schwäche – und daran nichts zu ändern ist.

Andererseits kann die Aufforderung „Da musst Du eben mal über Deinen Schatten springen!“ sehr wohl deutlich machen, dass auch ungewohnte und scheinbar unmögliche Wege manchmal angepackt werden müssen.

Wenn ich an Weihnachten denke, dann fällt mir auf, dass Gott über seinen Schatten gesprungen ist. Denn er sandte seinen Sohn Jesus Christus in unsere Welt, um die Menschen aus ihrer Gottlosigkeit und Selbstverwirklichung zu retten. Wer sich daraus retten lässt, bekommt eine Verbindung zu diesem Gott geschenkt, der über Schatten springt.

Diese Weihnachtsbotschaft macht Hoffnung auf echte Veränderung in unserem jetzigen Leben. Die Launen, die Schwächen müssen nicht mehr die Oberhand behalten, sondern können übersprungen bzw. überwunden werden. Ein gewisser David hat das erlebt und er schreibt in der Bibel: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ (Psalm 18,30).

Laden Sie doch heute noch Jesus Christus in Ihr persönliches Leben ein. Das geschieht, indem Sie sprechen: „Jesus Christus, Du sollst mein Retter sein. Komme Du heute in mein Leben.“

So wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!

Matthias Stelzner
Projektleitung
LebensRaum WestThüringen, 11.12.13